Ein toter Zahn ist eine tickende Zeitbombe – es besteht akuter Handlungsbedarf

Auch wenn ein abgestorbener Zahn noch keine Beschwerden macht, sollte er umgehend behandelt werden. Ohne es zu merken kann ein toter Zahn nicht nur die Zahngesundheit erheblich gefährden.

Saarlouis, 13.04.2022 – Keine Beschwerde und trotzdem gefährlich, das ist ein toter Zahn

Ein lebendiger, gesunder Zahn wird direkt in seinem Innersten durch ein Bündel aus Nerven und Blutgefäßen – dem Zahnmark (Pulpa) – mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Auch die Bausteine für das zahnbildende Dentin werden über diesen Versorgungsstrang hergestellt. Diese wichtige Funktion des Zahnmarks wird geschwächt, wenn der Zahnschmelz durch feine Risse und besonders durch Karies durchlässig wird.

Bakterien dringen in den Zahn ein, die innere Versorgung des Zahnes wird geschwächt und Entzündungen haben leichtes Spiel. Kommt die Zahnversorgung durch die nährende Pulpa gänzlich zum Erliegen, stirbt sie ab und mit ihr der Zahn. Ein toter Zahn ist bei etwas Sorgfalt rechtzeitig zu erkennen – „Zahn entfernen“ muss also nicht sein. Ein untrügliches Zeichen für einen abgestorbenen Zahn sind z.B. dunkle bis schwarze Verfärbungen, die bereits mit bloßem Auge erkennbar sind. Erkennt der Zahnarzt bereits erste Anzeichen in diese Richtung besteht also dringender Handlungsbedarf.

Regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ist unverzichtbar

Sobald Sie schon eine zunehmende Aufbissempfindlichkeit verspüren, duldet die Zahnbehandlung erst recht keinen Aufschub mehr. Unbehandelt kann sich eine unangenehme Entzündung mit Schwellung des Zahnfleisches entwickeln, die mit pochenden Schmerzen einhergeht. Schlimmstenfalls kommt es zu einer Vereiterung des Zahnfleischgewebes (Abzess), oftmals in Begleitung von übelriechendem Mundgeruch und „dicker Backe“. Der Zahnarzt muss nun den Zahn zu entfernen, um Schlimmeres zu verhindern. Ein abgestorbener Zahn zieht häufig weitere nach sich. Ein Teufelskreis nimmt seinen Anfang.

Gefahren, die von einem toten Zahn ausgehen können.

Ein toter Zahn setzt Gifte frei, die über die Blutgefäße des Zahnmarks und die Wurzel mit dem Blutkreislauf verbunden sind. Durch diese Toxine wird nicht nur der Kiefer bedroht, sondern langfristig der gesamte Organismus in Mitleidenschaft gezogen. Entzündungsherde breiten sich ungehindert im Körper aus und verursachen verschiedenste Beschwerden. In diesem Fall heißt es: Zahn entfernen.

Tote Zähne wiederbeleben

Es muss jedoch nicht zum Äußersten kommen und ein abgestorbener Zahn kann durch eine kompetente Versorgung gerettet werden. Dabei wird zunächst ermittelt, inwieweit die Entzündung in das umliegende Gewebe eingedrungen ist.

Durch Entfernung des abgestorbenen Zahnmarks, eine gründliche Ausreinigung der kleinen Kanälchen und einer Medikamenteneinlage gegen Bakterien in den versorgten Zahn, ist bereits das Wichtigste geschehen. Sogar ein abgestorbener Zahn hat auf diese Weise gute Chancen zu überleben. Im weiteren Verlauf entscheidet der Patient zusammen mit dem Zahnarzt, ob der Zahn gefüllt oder überkront werden soll. Bei fehlenden Zähnen können professionell gefertigte Brücken und Implantate aus hochwertigen Materialien die harmonische Gesamtoptik wiederherstellen.

Ein toter Zahn verlangt kompetente Behandlung.

Neben modernster Dentaltechnik, fachlicher Qualifikation und langjähriger Erfahrung sollten Sie höchste Ansprüche an Ästhetik und Gespür für Ihre Wünsche stellen dürfen. In der Praxis von ZA. Jankowski und Kollegen werden qualifizierte Spezialisten diesen Ansprüchen gerecht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxis für ästhetische Zahnmedizin
Herr Julian Jankowski
Schulstraße 22
66740 Saarlouis
Deutschland

fon ..: 06831-98614-0
web ..: https://www.zahnaerztesaarland.de/
email : [email protected]

Ein Team aus mehreren Ärzten mit langjähriger Erfahrung, die sich auf Parodontologie, ästhetische Zahnmedizin und Implantologie spezialisiert haben, steht Ihnen mit Rat und Tat aktiv zur Seite und bietet Ihnen durch ständige Weiterbildung, neueste Techniken und kompetente Betreuung die bestmöglichen Behandlungen.

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